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Pot Odds und Equity: Wie man sie berechnet und nutzt

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Pot Odds und Equity: Wie man sie berechnet und nutzt
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Pot Odds verstehen

Pot Odds sind das Verhältnis der aktuellen Potgröße zu den Kosten eines Calls. Wenn der Pot 100 $ beträgt und Sie 20 $ mitgehen müssen, beträgt Ihre Pot-Chance 5:1, was bedeutet, dass Sie mindestens 16,7 % Eigenkapital benötigen, um die Gewinnschwelle zu erreichen.

Berechnung der Hand-Equity

Hand Equity ist Ihre Wahrscheinlichkeit, den Pot beim Showdown zu gewinnen. Der einfachste Weg, das Eigenkapital zu berechnen, ist die Monte-Carlo-Simulation, die Tausende von zufälligen Board-Runouts berücksichtigt und zählt, wie oft Ihre Hand gewinnt.

Die Regel von 2 und 4

Eine schnelle Möglichkeit, Ihre Equity mit Draw-Händen abzuschätzen: Multiplizieren Sie Ihre Outs mit 2 für die Turn-to-River-Equity oder mit 4 für die Flop-to-River-Equity. Angenommen, ein Flush Draw mit 9 Outs hat ab dem Flop etwa 36 % Equity.

Zusammenfügen

Wenn Sie vor einer Wette stehen, vergleichen Sie Ihren Pot-Odds-Prozentsatz mit Ihrem Hand-Equity. Wenn Ihr Eigenkapital den Pot-Odds-Prozentsatz übersteigt, ist ein Call auf lange Sicht profitabel. Dieser einfache Vergleich ist die Grundlage aller mathematisch fundierten Pokerentscheidungen.

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Haeufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Pot Odds und Equity?
Pot Odds stellen den Preis dar, den Sie mitgehen dürfen (Verhältnis von Pot zu Call-Betrag), während Equity Ihre Wahrscheinlichkeit ist, die Hand zu gewinnen. Sie sollten mitgehen, wenn Ihr Eigenkapital den Pot-Odds-Prozentsatz übersteigt.
Wie genau ist der Monte-Carlo-Aktienrechner?
Unser Rechner führt Tausende von Simulationen pro Hand durch und liefert für die meisten Matchups eine Genauigkeit von 0,5 %. Je mehr Simulationen durchgeführt werden, desto genauer wird das Ergebnis.
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